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So war der Maserati Oldtimer Grand Prix 2016

Maserati Oldtimer Grand Prix

Maserati beim Oldtimer-Grand-Prix 2016

Streifzug durch die Markengeschichte mit besonderem Highlight

Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix bot vom 12. bis 14. August 2016 ein prall gefülltes Wochenende an dem gut 500 Sport- und Rennwagen in 20 Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen gegeneinander antraten.

Die wohl bekannteste Klassiker-Rennveranstaltung Europas präsentierte erneut eine atemberaubende Schau mit Fahrzeugen aus nahezu allen Epochen und Disziplinen.

Auch abseits der Strecke bekamen die knapp 52.000 begeisterten Zuschauer viel geboten: etliche Ausstellungen, Präsentationen, Clubtreffen und viele weitere Angebote im Fahrerlager und rund um die Strecke machten den Besuch für Motorsport-Liebhaber und Klassik-Experten gleichermaßen lohnenswert.

Maserati Oldtimer Grand Prix

Höhepunkt beim Maserati Club war die Ausstellung des ersten SUV’s von Maserati.

Luxuriös und fortschrittlich, so präsentiert sich der Levante – mit allerhöchstem Komfort und außergewöhnlicher Performance selbst unter extremsten Bedingungen. Zahlreiche Besucher und Interessenten bewunderten hautnah das italienische Design, den einzigartigen und innovativen SUV-Stil - welcher Geräumigkeit und coupéhafte Linienführung miteinander kombiniert und damit die große Tradition von Maserati weiterführt.

Maserati Oldtimer Grand Prix

  

Darüber hinaus sorgte der vollständig restaurierte Maserati 200S, Chassisnummer #240, für Aufsehen. Der Rennwagen, der nach langem Aufenthalt in Nordamerika einem deutschen Sammler gehört, wurde 1955 gebaut und feierte noch im gleichen Jahr sein Renndebüt. Beim Eifelrennen auf dem Nürburgring 1956 gelang Stirling Moss mit eben diesem Fahrzeug ein sensationeller zweiter Platz. Insgesamt entstanden von dem Rennfahrzeug 28 Exemplare – eine für die damalige Zeit beachtliche Anzahl.

  

Die FIA Masters Historic Formula One Championship für die Grand-Prix-Boliden der Cosworth-Ära und die FIA Masters Historic Sports Car Championship für Sportwagen und Prototypen bis 1974 gehörten zu den Highlights des Wochenendes. Die Fahrzeuge stammen aus den siebziger und achtziger Jahren und sind die Original-Boliden, die damals von Niki Lauda, James Hunt, Jochen Mass und anderen gefahren wurden. Noch eine Ära weiter zurück führt die Historie im Rennen der Grand Prix Cars bis 1960. Hier spielten beim  AvD-Oldtimer-Grand-Prix absolute Klassiker wie Maserati 250F, Ferrari Dino und Aston Martin DBR4 die Hauptrollen.

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