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Maserati gibt seine Zukunftsplanung bekannt

Maserati Zukunftsplanung

Neue Modelle, Elektrifizierung und die Produktion in Italien im Fokus

Modena, 26. September 2019 - Im Rahmen eines fünf Milliarden Euro schweren Investitionsprogramms von Mutterkonzern Fiat Chrysler Automobiles (FCA) gibt Maserati heute seinen Innovationsplan für Produktion, Elektrifizierung und autonomes Fahren bekannt. In diesem Zusammenhang kündigt Maserati Pläne für neue und elektrifizierte Fahrzeuge aus Modena, Turin (Mirafiori und Grugliasco) und erstmals aus Cassino an.

Alle neuen Modelle von Maserati werden auch weiterhin vollständig in Italien gefertigt und mit Hybrid- oder Batterieantriebssystemen ausgestattet sein, die technische Innovationen bieten, der DNA der Marke entsprechen und eine hohe Leistung besitzen. Die vollelektrischen Modelle von Maserati kombinieren die markentypische Fahrdynamik mit einer Batterietechnologie der nächsten Generation. Sie bieten einzigartige Fahrmodi, eine verlängerte Reichweite und ultraschnelles Laden.

Ein wichtiger Schritt betrifft auch das autonome Fahren. Alle neuen Maserati, einschliesslich der aktualisierten gegenwärtigen Modelle, werden eine Reihe von automatisierten Fahrfähigkeiten bieten - beginnend mit dem verbesserten Autobahnassistenten auf Level 2 bis hin zum „Hands free“-Level 3. Dieser besitzt weitreichende Autonomie und schliesst die Möglichkeit ein, auf und neben den Fahrspuren zu manövrieren oder das Fahrzeug sicher am Strassenrand zum Stehen zu bringen, wenn der Fahrer nicht in der Lage ist, die Kontrolle über das Fahrzeug zu übernehmen.

Im Jahr 2020 wird das Unternehmen mit der Elektrifizierung beginnen. Der in Turin produzierte Maserati Ghibli wird das erste Hybridfahrzeug der Marke sein.

Der erste völlig neue Maserati wird ein mit grosser Spannung erwarteter Sportwagen sein - vollgepackt mit Technologie, die von den traditionellen Werten der Marke inspiriert ist. Seine Produktion wird im Werk in Modena erfolgen, wo derzeit umfassende Modernisierungen der Produktionslinie durchgeführt werden, um für die Elektrotechnologie gerüstet zu sein.

Als nächstes wird ein neues Maserati SUV präsentiert, das in Cassino gebaut und das mit seinen innovativen Technologien eine führende Rolle für die Marke spielen wird. Für den Bau der neuen Produktionslinie, deren Eröffnung für Ende des ersten Quartals 2020 vorgesehen ist, sind Investitionen in Höhe von rund 800 Millionen Euro vorgesehen. Die ersten Vorserienexemplare sollen bis 2021 vom Band laufen.

Nach vielen Jahren des Erfolgs bleiben GranTurismo und GranCabrio Teil der Wurzeln der Marke. Zugleich läuten diese Fahrzeuge für Maserati die Ära der vollständigen Elektrifizierung ein. Die komplett neuen Modelle GranTurismo und GranCabrio werden künftig in Turin produziert, wo FCA ebenfalls 800 Millionen Euro investiert.

Die Produktion der neuen Modelle wird das prestigeträchtige und sich kontinuierlich verbessernde Angebot des aktuellen Maserati Modellprogramms ergänzen.

Durch die Einführung verschiedener Produktinnovationen stärkt Maserati die Bedeutung des Standorts Italien. Das gilt insbesondere für Modena, das als Hauptsitz der Marke auch weiterhin eine wichtige strategische Rolle spielen wird. So wurde dort bereits mit dem Bau einer neuen Lackiererei begonnen, die mit innovativen und umweltschonenden Technologien ausgestattet ist. Das Konzept der Lackiererei ermöglicht es Maserati Kunden zudem, beim Lackieren ihres Autos zuzusehen.

Schliesslich entwickelt Maserati ein neues Individualisierungsprogramm für jene Kunden, die ein Höchstmass an Exklusivität wünschen. Dazu wird im Werk in Modena ein spezieller Bereich zur Umsetzung der Individualisierungsaufträge eingerichtet.

Der am 29. November vergangenen Jahres in Turin angekündigte Investitionsplan von FCA für Italien für den Zeitraum von 2019 bis 2021 umfasst 13 völlig neue oder erheblich aktualisierte Fahrzeuge. Dazu kommen elektrifizierte Versionen von zwölf neuen oder vorhandenen Modellen, einschliesslich der Maserati Fahrzeuge sowie der kürzlich angekündigten elektrischen Version des Fiat 500 aus Mirafiori und einem neuen Premium-Fahrzeug von Alfa Romeo aus Pomigliano.

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Ghibli: Normverbrauch (l/100 km) kombiniert: 7,6 – 11,8; Benzinäquivalent ( l/100 km): 8,7; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert*: 199 – 268; Effizienzklassen: G – G; CO₂-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung (g/km): 34 – 62

Levante: Normverbrauch (l/100 km) kombiniert: 8,2 – 11,9; Benzinäquivalent ( l/100 km): 9,3; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert*: 216 – 270; Effizienzklassen: G – G; CO₂-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung (g/km): 36 – 63
V8 Levante Trofeo : Normverbrauch (l/100 km) kombiniert: 13,3; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert*: 302; Effizienzklasse: G; CO₂-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung (g/km): 70

Quattroporte: Normverbrauch (l/100 km) kombiniert: 7,6 – 11,8; Benzinäquivalent ( l/100 km): 8,7; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert*: 199 – 268; Effizienzklassen: G – G; CO₂-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung (g/km): 34 – 62

Granturismo: Normverbrauch (l/100 km) kombiniert: 13,8; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert*: 313; Effizienzklasse: G ; CO₂-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung (g/km): 73

Grancabrio: Normverbrauch (l/100 km) kombiniert: 14,5; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert*: 328; Effizienzklasse: G ; CO₂-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung (g/km): 76

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* CO₂ ist das für die Erderwärmung hauptverantwortliche Treibhausgas. Die mittlere CO₂-Emission aller (markenübergreifend) angebotenen Fahrzeugtypen in der Schweiz beträgt 137 g/km.