Monaco, 5. Mai 2025 – Im Rahmen der beiden Rennen zur ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft im Fürstentum Monaco läutete Maserati spektakulär die Feierlichkeiten zu seinem hundertjährigen Jubiläum im Motorsport im kommenden Jahr ein: 1926 nahm der Maserati Tipo 26 – das erste Fahrzeug mit Dreizack-Logo – mit Alfieri Maserati am Steuer an der Targa Florio teil und gewann seine Klasse. Es war der erste der vielen Rennerfolge der Marke in seiner langen Geschichte des Technologietransfers von der Rennstrecke auf die Straße.
Zum Auftakt des Countdowns zu seinem hundertjährigen Rennsportjubiläum präsentierte sich Maserati am Monaco E-Prix-Wochenende mit einer spektakulären Parade der legendärsten Modelle seiner Motorsportgeschichte und -gegenwart.
Die Rascasse, der Casino-Platz, die Haarnadelkurve des Grand Hotel: Dies sind nur einige der Kurven, die an die Legenden des Motorsports erinnern. Im Rahmen der Parade von Maserati fuhren hier zum Beispiel der 250 F – ein Formel-1-Monoposto, in dem 1956 Stirling Moss und 1957 Juan Manuel Fangio in Monte Carlo triumphierten. Ebenfalls vertreten war der MC12, der zwischen 2004 und 2010 22 Siege (darunter drei Gesamtsiege bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps) und 14 Titel bei Konstrukteurs-, Fahrer- und Teamwertungen in der FIA GT-Meisterschaft einfuhr.
Auch der MC20 in der Straßenversion war in der Parade zu sehen. Er ist das Symbol für die Rückkehr der Marke in den Rennsport der modernen Ära. Angetrieben wird das Fahrzeug vom leistungsstarken und patentierten Nettuno 3,0-Liter-V6-Motor mit Vorkammertechnologie aus der Formel 1. Seine Rennversion, der Maserati GT2, verhalf der Marke wieder zu Siegen im GT-Sport und hat bereits in der GT2 European Series zahlreiche Erfolge erzielt. Ebenfalls in Monaco zu sehen: die straßenzugelassene Version des Rennfahrzeugs, der GT2 Stradale.
Den Abschluss der Parade bildeten die absoluten Meisterwerke der Dreizack-Performance: der MCXtrema, der ultimative Ausdruck von Leistung mit seinem 544 kW (740 PS) starken, vom Nettuno Triebwerk abgeleiteten Twin-Turbo-Motor. Flankiert wurde er vom Tipo Folgore aus der Formel E, begleitet vom GranCabrio Folgore. Letzterer ist der Inbegriff des offenen italienischen Grand Tourers, vollelektrisch mit 800-Volt-Technologie und entwickelt mit modernsten technischen Lösungen aus der Formel E.
Maria Conti, Head of Maserati Corse: „Die Rennstrecke ist unsere Heimat. Für uns begann alles im Rennsport, und in knapp einem Jahr erreichen wir ein Jahrhunderts Motorsportgeschichte. Es ist außergewöhnlich, den Wettbewerbsgeist unserer DNA auf der Piste des berühmtesten Straßenkurses der Welt wiederzubeleben. Es ist ein einzigartiges Gefühl, unsere Fahrzeuge in Monaco fahren zu sehen. Diese Kurven sind legendär, und wir haben hier dreimal in der Formel 1 triumphiert. Nino Farina 1948, Stirling Moss 1956 und Juan Manuel Fangio 1957. Wir hoffen, dieser besonderen Trophäensammlung bald weitere Erfolge hinzufügen zu können.“