Für Stoffel Vandoorne, einen der besten Fahrer der Formel E, gibt es kein Rennen, das er nicht schon gefahren ist. Seine Leidenschaft für Geschwindigkeit entdeckte er schon als Kind und fand schnell den Weg in den professionellen Rennsport – nach dem Einstieg in Junioren-Formel-Serien dominierte er später die GP2 und fuhr Rennen in der Formel 1, bis er sich schließlich in Saison 5 der vollelektrischen Formel E verschrieb.
In den vergangenen sechs Saisons hat sich Stoffel im vollelektrischen Motorsport einen Namen gemacht, 16 Podiumsplätze und in Saison 8 den Weltmeistertitel in der Formel E errungen. Als Teil von Maserati MSG Racing kann er es kaum erwarten, aus dem schnellsten Rennwagen der Meisterschaft alles herauszuholen, um diese Saison unvergesslich zu machen.
Jake Hughes, eines der vielversprechendsten Talente, die in der Formel E an den Start gehen, sicherte sich in Saison 9 die Pole Position in einer der wohl beeindruckendsten Rookie-Saisons aller Zeiten in der Formel E, und ist spätestens seit diesem Moment jedem ein Begriff. Jake setzte sich in mehreren Qualifikationen durch und sicherte sich während Saison 10 seinen ersten Podiumsplatz in Schanghai.
Vor seiner Rookie-Saison war Jake in Saison 7 als offizieller Reservefahrer für Maserati MSG Racing – damals Venturi Racing – im Einsatz und ist damit bereits ein bekanntes Teammitglied. Jake ist dabei, wenn ein neues Kapitel für die Formel E aufgeschlagen wird, und freut sich darauf, unter dem Dreizack-Emblem in seine dritte Saison im vollelektrischen Motorsport zu starten.
Teamchef von Maserati MSG Racing in Saison 11 ist Cyril Blais, der bisherige Vize-Teamchef. Cyril kam 2022 als Renningenieur für Lucas di Grassi ins Team, um während der Saisons 9 und 10 diese Aufgabe für den Piloten zu übernehmen, der die Marke mit dem Dreizack erstmals seit 1996 wieder an die Spitze einer Weltmeisterschaft brachte: Maximilian Günther. Vor Beginn von Saison 10 wurde Cyril zum Chefingenieur befördert, während der S10 stieg er dann zum Vize-Teamchef auf.
Angesichts seiner bewundernswerten Erfolgsbilanz und Auszeichnungen wie dem prestigeträchtigen „Engineer of the Year“ der Formel E ist Cyril die natürliche Wahl, um Maserati MSG Racing in eine vielversprechende neue Saison und weit darüber hinaus zu führen.
Cyril Blais ist in Saison 11 Teamchef von Maserati MSG Racing, nachdem er in Saison 10 Vize-Teamchef an der Seite von José Aznar war. Er kam 2022 als Renningenieur von Lucas di Grassi ins Team und setzte seine Karriere als Ingenieur von Maximilian Günther fort. Damit half er der Marke mit dem Dreizack, wieder an die Spitze zu fahren, und wurde 2023 zum „Engineer of the Year“ der Formel E gekürt.
Die Marke mit dem Dreizack trat vor drei Jahren MSG Racing bei, um in Saison 9 (2022/2023) der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft als Maserati MSG Racing an den Start zu gehen. Das Debüt markierte auch die Rückkehr von Maserati in den Elite-Formelsport nach sechs Jahrzehnten Abwesenheit.
Maserati MSG Racing ist das Team, das aus der am 7. April 2022 für die Teilnahme an der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft geschlossenen Partnerschaft hervorgegangen ist. Dabei werden die Kompetenzen von Maserati als Hersteller mit der Erfahrung von Venturi Racing in Elektroauto-Meisterschaften kombiniert, die bis zu den Anfängen der vollelektrischen Serie im Jahr 2014 zurückreichen.