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STRECKENREKORD
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Kämpfen um den Sieg. Unsere Geschichte ist geprägt von epischen Siegen, gebrochenen Rekorden und unbeugsamen Fahrern. Wie Mario Umberto Borzacchini, der 1929 am Steuer des 16-Zylinders mit V4-Motor von Maserati mit einer Geschwindigkeit von 246 km/h den Weltrekord in der Klasse C aufstellte. Oder die zahlreichen Newcomer, die in der Welt des Motorsports ihre Spuren hinterlassen haben, wie Maria Teresa de Filippis.
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DER 250F
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Mit seiner langen Nase und dem gedrungenen Heck gilt der 250F als einer der schönsten Einsitzer, die je gebaut wurden. Schon kurz nach seiner Präsentation wurde er berühmt und debütierte beim grossen Preis von Argentinien 1954, wo Juan Manuel Fangio einen glorreichen Sieg errang. Im Jahr 1958 war es die Pionierin Maria Teresa de Filippis, die am Steuer einen neuen Rekord aufstellte.
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ERWARTUNGEN ÜBERTREFFEN
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Es kommt ein Zeitpunkt, an dem das Unmögliche möglich wird. Im Alter von nur 22 Jahren hatte Maria Teresa de Filippis ihren grossen Auftritt in der Welt des Rennsports und liess ihre männlichen Kollegen hinter sich. Sieg um Sieg setzte sie sich gegen sämtliche Konventionen durch, bis sie 1958 als erste Frau in der Formel 1 antrat. Der Rennwagen ihrer Wahl: der Maserati 250F. Bei Maserati hatte de Filippis das Gefühl, dass sie alles erreichen konnte – und das tat sie dann auch.