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Concept Car "Alfieri"

Der Maserati Alfieri ist unsere Hommage an das sportliche Erbe von Maserati – und er definiert die zukünftige Ausrichtung der Formensprache des Maserati Designs

Das Konzeptfahrzeug „Alfieri“, enthüllt 2014 zum 100. Geburtstag der Marke Maserati, ist ein Meisterwerk und einem der legendären Maserati-Brüder gewidmet, die das Unternehmen vor einem Jahrhundert gründeten.

Das Concept Car „Alfieri”, 2014 erstmals auf dem Genfer Autosalon der Öffentlichkeit vorgestellt, ist mehr als ein Konzept. Es ist ein echtes Statement! Und ein weiterer Beweis dafür, dass Maserati ein Sportwagenhersteller par excellence ist. Gleichzeitig ist der Alfieri wegweisend für die Bewahrung einer einzigartigen, im Rennsport verwurzelten Tradition.

Die Designer des Alfieri

Der tiefliegende, konkave Kühlergrill kommt unten ohne das übliche Chromdekor aus, sodass ein fließender Eindruck entsteht. Der Fensterbereich ist klar strukturiert, und im Heck sind die unteren Kanten zurückgesetzt. „Genau hier”, erklärt Marco Tencone, “liegt einer der deutlichsten Unterschiede zwischen der italienischen und zum Beispiel der deutschen Formensprache.“

 

„Die Idee dieses Hecks ist es, nicht mehr viel Metall hinter dem Hinterrad zu haben. Das ist so eine Art Kunstgriff. Die Art des Formenspiels spiegelt das wider, was die Italiener über Autos denken. Italienisches Design spielt schon immer gerne mit Formen, damit die Autos leichter wirken, als sie wirklich sind.”

 

Tencone erklärt weiter, dass es deutschen Designern nicht wirklich etwas ausmacht, starke, bullig wirkende Autos vorzustellen. Italienern hingegen sind „leichte Autos und ein leichtes Design sehr wichtig, und darum legen wir großen Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen runden und eckigen Konturen. Wir nehmen alles etwas zurück, um einen massiven Eindruck zu vermeiden. Es gibt viele sportliche Designs aus Italien, aber nicht viele, die plakativ die Muskeln spielen lassen.“

„Ich bin kein Freund dieser Hightech-Orgien, die heutzutage viele Interieurs prägen. Wir wollten etwas ganz Aufgeräumtes und Einfaches realisieren, und genauso entwarfen wir den Innenraum des Quattroporte. Das gesamte Interieur ist aus einem Guss. Da ist wirklich kein überflüssiges Element.“

Lorenzo Ramaciotti

„Wir haben kein Patentrezept für das Design eines Autos. Jedes neue Projekt ist für uns ein ganz neues Abenteuer, wie der Aufbruch zu einer Reise in ein unbekanntes Land. Alles was wir wussten, ist, dass wir einen neuen Sportwagen bauen wollten.“

Marco Tencone

Alfieri

Ein Name, der weit mehr ist als nur ein Name

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Inspiration

Der Alfieri ist weit mehr als eine modernisierte Neuauflage des A6 GCS – er ist ein etwas reduzierteres, kompakteres, vor allem aber lebhafteres Modell, das zwar ganz in der Tradition des A6 GCS steht, dessen Spirit aber neu interpretiert und in einer ganz eigenständigen Version zum Leben erweckt wurde. Dieser Entwurf ist nicht retro, aber durch Retro-Elemente inspiriert. Damit sagt das Fahrzeug einiges über die zukünftige Design-DNA von Maserati aus.

Eine lang erwartete Renaissance

Die Sitze sind mit Leder bezogen, ebenso das Armaturenbrett und die Mittelkonsole. Verschiedene augenfällige Elemente – wie der Schalthebel oder die Uhr – sind aus massiven Aluminiumblöcken herausgefräst. In einigen Bereichen ist die Verwandtschaft mit dem A6 GCS unübersehbar. So zieht sich die langgezogene Linie des vorderen Stoßfängers nach hinten bis zu den Türen, und auch das leicht abgeschrägte Heck ist eine eindeutige Referenz. Dennoch ist dieses Konzept spektakulärer als alles andere, was die Marke Maserati in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Auf jeden Fall erinnert es an das tief in der Unternehmensgeschichte verwurzelte Rennsport-Erbe.

Der Gestaltungsablauf

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Alfieri – was steckt hinter diesem Namen?

Wäre Alfieri Maserati nicht schon mit 44 verstorben, wäre sein Name heute sicher weltweit bekannt. Sein früher Tod nahm Alfieri die Chance, im Olymp der großen Namen der Automobilgeschichte seinen wirklich wohlverdienten Platz einzunehmen. Durch seine zentrale Rolle bei der Gründung des Unternehmens, das aber immerhin den Namen seiner Familie trägt, – und durch seine Führungsrolle in den ersten 18 Jahren – wäre er geradezu prädestiniert dazu gewesen, uns ein gewaltiges Vermächtnis zu hinterlassen. Ihm zu Ehren benannte Maserati das 2014 auf dem Genfer Autosalon zum 100. Geburtstag der Marke vorgestellte Konzeptfahrzeug nach ihm – stilvoller lässt sich solch ein Jubiläum kaum feiern.

Die Signatur

Alfieris Unterschrift findet sich auf dem Formular mit nur einer Seite, das er am 1. Dezember 1914 ausfüllte, um die Lizenz für seine neu eröffnete Werkstatt zu erlangen. Diese nannte er ganz unbescheiden „Officine Alfieri Maserati”. Das Dokument wurde eingescannt, Alfieris Unterschrift etwas bearbeitet und daraus das Logo „Alfieri“ entwickelt. Das „Centro Stile“, das für das Styling des Konzeptfahrzeugs zuständige Maserati Designstudio, färbte das Logo blau ein – in der aktuellen Markenfarbe von Maserati.  

Die Präsentation 2014

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