Line Honours für die Maserati Multi 70 beim Rolex Middle Sea Race: Soldini und Crew überqueren nach langem Match als Erste die Ziellinie

Modena, 26. Oktober 2020 - Wiedereinstieg nach Mass: Der italienische Profi-Skipper Giovanni Soldini und seine Rennyacht Maserati Multi 70 erkämpften sich bei der 41. Ausgabe des Rolex Middle Sea Race die Line Honours: Gestern Abend überquerten sie nach einer packenden Regatta als Erste die Ziellinie vor der Küste von Valletta (Malta). Sie benötigten für die Strecke 2 Tage, 8 Stunden, 31 Minuten und 31 Sekunden. Ihr ärgster Konkurrent, die ebenfalls unter italienischer Flagge segelnde MOD70 Mana erreichte 15 Minuten nach ihnen das Ziel. Für Soldini und die Maserati Multi 70 war es eine Rückkehr nach Mass in eine Saison, die Corona-bedingt seit Frühjahr unterbrochen war.

Der von Soldini im Jahr 2016 aufgestellte Geschwindigkeitsrekord für Mehrrumpfboote mit 2 Tagen, 1 Stunde, 25 Minuten und 1 Sekunde war dabei nicht in Gefahr: „Wir wussten, dass es eine grosse Herausforderung werden würde. Wir haben Brian Thompson, den Skipper der Mana, schon oft getroffen, weil er auf verschiedenen MOD70 segelt. Er ist ein grossartiger Experte in dieser Bootsklasse, und es ist nicht einfach, vor ihm zu bleiben. Doch diesmal haben wir es geschafft“, freute sich Giovanni Soldini.

John Elkann, der mit an Bord war, ergänzte: „Es war eine intensive und wirklich schöne Regatta. Wir sind mit Herz, Verstand und Muskelkraft unterwegs gewesen. Wir freuen uns sehr über Platz 1 aber auch darüber, dass wir nach so vielen Meilen so dicht beisammen ankamen.“

Die Maserati Multi 70 und die Mana waren am Samstag, 17. Oktober, um 12.10 Uhr Ortszeit von Valletta aus ins Rennen gegangen. Über die gesamte Distanz waren sie nie mehr als fünf Meilen voneinander entfernt. Nachdem sie Capo Passero mit zwölf Knoten Nordwestwind passiert hatten, segelten sie gemeinsam nach Norden in Richtung der Strasse von Messina, bis der Wind schwächer wurde: Die Maserati Multi 70 segelte daraufhin nahe der sizilianischen Küste und suchte nach einem günstigen Wind, während die Mana Richtung Osten fuhr. Zwölf Stunden nach dem Start passierten beide die Strasse von Messina und waren wieder dicht beieinander.

Nachdem sie an Stromboli, der nördlichste Punkt der gesamten Route, vorbei waren, begann das eigentliche Match. Soldini: „Es gab keinen Wind, doch wir waren uns so nah und haben uns mindestens vier oder fünf Mal überholt.“ Nach einem langen Tag der Flaute begannen die Maserati Multi 70 und die  Mana dank eines Nordwestwinds, der sie fast bis ins Ziel begleitete, schneller zu werden. „Nach Favignana waren wir immer an der Spitze, aber es war nicht einfach - wir kamen nur 15 Minuten vor unseren Konkurrenten an“, rekapituliert Soldini.

Das Team an Bord der Maserati Multi 70 bestand neben Skipper Soldini aus Cédric Bader, Vittorio Bissaro, Lorenzo Bressani, John Elkann, Oliver Herrera Perez, Nico Malingri und Matteo Soldini. Insgesamt nahmen 50 Boote an dem diesjährigen Rolex Middle Sea Race teil, darunter neben der Maserati Multi 70 und der Mana drei weitere Trimarane.

Giovanni Soldini und sein Team segelten bereits kurz nach dem Überqueren der Ziellinie zurück nach Italien: In La Spezia wird die Maserati Multi 70 auf eine Werft gehen. Dazu Soldini: „Es ist lange her, dass wir mehr als einen Monat stillstanden, und es gibt viel zu tun. Die Maserati Multi 70 entwickelt sich ständig weiter. Zusammen mit den Ingenieuren des Maserati Innovation Lab entwickeln wir ein ganz neues Konzept mit revolutionären Rudern, Foils und Dolch. Wir können es kaum erwarten, es auszuprobieren!“

Die Maserati Multi 70 ist ein „Laborboot“, auf das die Ingenieure des Maserati Innovation Lab ihr Know-how aus den Bereichen Aerodynamik, Technologie und Performance übertragen. Es sind die gleichen Werte, die das Team aus Ingenieuren und Technikern bei der Entwicklung aller Maserati Fahrzeuge leiten.

 

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Levante Trofeo Verbrauch: kombiniert 13,8-14,7 l/100 km*; innerorts 21,6-22,3 l/km*; außerorts 12,3-13,3 l/km*// CO₂-Emissionen: kombiniert 311-332 g/km* // Effizienzklasse: G // Abgasnorm Euro 6d-FINAL

Quattroporte Modena Q4 Verbrauch: kombiniert 10,9-11,9 l/100 km*; innerorts 18,0-18,6 l/100 km*; außerorts 9,5-10,5 l/100 km* // CO₂-Emissionen: kombiniert 247-269 g/km* // Abgasnorm Euro 6d-FINAL

Quattroporte Trofeo Verbrauch: kombiniert 12,2-12,5 l/100km*; innerorts 20,1-20,5 l/100km*; außerorts 10,1-10,3 l/100km* // CO₂-Emissionen: kombiniert 276-282 g/km* // Effizienzklasse: G // Abgasnorm Euro 6d-FINAL

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* CO₂ ist das für die Erderwärmung hauptverantwortliche Treibhausgas. Die mittlere CO₂-Emission aller (markenübergreifend) angebotenen Fahrzeugtypen in der Schweiz beträgt 169 g/km. Der CO₂- Zielwert beträgt 118 g/km (WLTP).

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren WLTP ermittelt. Das weltweit harmonisierte Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP) ist ein realistischeres Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Die Werte variieren in Abhängigkeit der gewählten Sonderausstattungen.

In der Praxis können diese je nach Fahrstil, Witterungs- und Verkehrsbedingungen, Zuladung, Topographie und Jahreszeit teilweise deutlich abweichen.

Die Angaben für ein spezifisches Fahrzeug können von den zulassungsrelevanten Daten nach CH-Typengenehmigung abweichen.

Damit Energieverbräuche unterschiedlicher Antriebsformen (Benzin, Diesel, Gas, Strom, usw.) vergleichbar sind, werden sie zusätzlich als sogenannte Benzinäquivalente (Masseinheit für Energie) ausgewiesen.

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