Maserati kehrt 2023 in den Rennsport zurück: Erste italienische Automarke bei der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft

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Maserati verkündet heute den ersten Schritt seiner Motorsportstrategie. Das Unternehmen steigt 2023 in die ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft ein. Damit ist Maserati die erste italienische Automarke, die an Rennen der Formel E teilnimmt. So lässt das Unternehmen den tief in seiner DNA verankerten Rennsportgeist neu aufleben: Maserati steht für Automobile mit Motorsport-Genen, die vom Gedanken des Wettkampfs geprägt sind.

Die Kombination aus der beispiellosen Renngeschichte von Maserati und der innovativen Ausrichtung der Marke auf die Elektrifizierung passt perfekt zur ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft, der weltweit ersten Rennserie vollelektrischer Fahrzeuge. Das Engagement für Elektromobilität ist bei Maserati in dem dynamischen Konzept Folgore zusammengefasst. Alle neuen Modelle, wie Grecale, GranTurismo und GranCabrio sowie der Supersportwagen MC20 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,5 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 261 g/km), werden als vollelektrische Versionen erhältlich sein.

Die ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft bietet Maserati die perfekte Plattform, um das einzigartige Rennsporterbe der Marke sowie Folgore in einem Kontext zu präsentieren, in dem Höchstleistung und Innovation in enger Verbindung stehen. Das Unternehmen wird ab der Saison 9 mit dem neuen Gen3 an den Start gehen. Es ist der leistungsstärkste Formel-E-Rennwagen aller Zeiten. Das Gen3-Fahrzeug ist der weltweit effizienteste Rennwagen und mit einer ganzen Reihe von branchenführenden Innovationen bei Design, Produktion und Technologie ausgestattet.

Seit ihrer Gründung hat die Formel E mit ihren spannenden Rennen auf den Straßen der berühmtesten Städte der Welt, darunter New York, Monaco, Berlin, Mexiko City, London und Rom, dazu beigetragen, dass Elektrofahrzeuge mit jeder Ladung längere Strecken zurücklegen können. Sie trugen dazu bei, dass die Energieeffizienz gesteigert, die Reichweite der Batterien erhöht und die Entwicklung des Antriebsstrangs vorangetrieben wurden.

Davide Grasso, CEO Maserati S.p.A., erklärt: „Wir sind sehr stolz darauf, dorthin zurückzukehren, wo wir als Protagonisten der Rennwelt hingehören. Nicht umsonst lautet unser Leitspruch: Powered by Passion. Innovative by Nature. Wir blicken auf eine lange Geschichte von Höchstleistungen im Wettkampf zurück und sind auch für die Zukunft darauf vorbereitet, Leistung zu erbringen. In dem Rennen um mehr Leistung, Luxus und Innovation ist Folgore unschlagbar und der authentischste Ausdruck von Maserati. Aus diesem Grund haben wir den Entschluss gefasst, in der FIA Formel-E-Weltmeisterschaft zum Rennsport zurückzukehren, wo wir in den Metropolen der Welt auf unsere Kunden treffen und den Dreizack weiter in die Zukunft bringen werden.“

Jean-Marc Finot, Vizepräsident STELLANTIS Motorsport, fügt hinzu: „Es ist eine große Freude für STELLANTIS Motorsport, Maserati wieder ins Motorsportgeschehen zu bringen. Abgesehen vom geschichtlichen Aspekt wird die Formel E unser Technologielabor sein, um die Entwicklung hocheffizienter elektrifizierter Antriebsstränge und intelligenter Software für unsere Straßensportwagen zu beschleunigen. Die Formel-E-Weltmeisterschaft bietet sich dafür perfekt an, und wir sind sehr stolz, die erste italienische Automarke zu sein, die an den Start geht.“

Alejandro Agag, Gründer und Vorsitzender der Formel E, sagt: „Wir sind stolz, Maserati in seiner neuen Heimat im Weltklasse-Motorsport willkommen zu heißen. Die ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft ist die Königsklasse des Elektrorennsports. Sie bietet den dynamischsten und innovativsten High-Performance-Automarken das perfekte Setting, um neben ihren sportlichen Ambitionen auch ihre technologischen Fähigkeiten zu präsentieren.“

Jamie Reigle, CEO der Formel E, meint dazu: „Wir freuen uns darüber, dass Maserati an der Gen3-Ära der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft teilnehmen und eine entscheidende Rolle bei der Neugestaltung der Zukunft des Motorsports spielen wird. Formel-E-Rennen werden in den Herzen vieler legendärer Städte in aller Welt ausgetragen und von einem fortschrittsbegeisterten Publikum leidenschaftlich verfolgt. Unsere vielen Millionen Fans in der ganzen Welt werden es kaum erwarten können, Maserati als ein zur internationalen Spitzenklasse der Elektroautos zählendes Fahrzeug am Start zu sehen.“

Mohammed Ben Sulayem, Präsident der FIA, kommentiert: „Ich bin hocherfreut, Maserati für die Saison 9 bei der Formel E willkommen zu heißen. Für einen renommierten Hersteller mit einer derart großen und erfolgreichen Geschichte im Motorsport zeugt die Zusage zu dieser Serie von einem Vertrauen in die Zukunft der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft, während wir uns darauf vorbereiten, die nächste Ära einzuläuten. Der neue Gen3-Monoposto wird den Höhepunkt bei Nachhaltigkeit, Technologie und Leistung darstellen.“

Maserati wurde zuerst durch die Kühnheit der Maserati Brüder, dann von der seiner Piloten auf der Rennstrecke legendär. Das Renndebüt der Marke liegt bereits 96 Jahre zurück – damals mit dem Tipo 26, das überhaupt erste Fahrzeug mit dem Dreizack auf der Motorhaube. Er startete 1926 bei der Targa Florio und gewann mit Alfieri Maserati am Steuer die Klasse bis 1,5 Liter auf Anhieb.

1957 holte sich Juan Manuel Fangio mit dem Maserati 250F den Formel-1-Weltmeisterschaftstitel. Mit dem gleichen Modell gelang es Maria Teresa De Filippis, sich als erste Frau der Geschichte für einen Formel-1-Grand-Prix zu qualifizieren.

Seinen letzten Auftritt im internationalen Rennsport hatte Maserati zwischen 2004 und 2010 mit dem unvergessenen MC12. Dieser gewann insgesamt 22 Rennen – darunter drei Siege bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps – und 14 Meistertitel in der Konstrukteurs-, Fahrer- und Teamwertung der FIA GT-Meisterschaft.

Weitere Informationen zur Marke und zu den Modellen finden Sie auf www.media.maserati.com und www.maserati.at im Internet.

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Ghibli Modena Verbrauch (WLTP): kombiniert 11,6-10,9 l/100 km* // CO₂-Emissionen: kombiniert 249-242 g/km* // Effizienzklasse: G // Abgasnorm Euro 6d-FINAL

Ghibli Modena S Q4 Verbrauch (WLTP): kombiniert 11,5-11,1 l/100 km* // CO₂-Emissionen: kombiniert 261-251 g/km* // Effizienzklasse: G // Abgasnorm Euro 6d-FINAL

Ghibli GT Hybrid Verbrauch (WLTP): kombiniert 9,4-8,2 l/100 km* // CO₂-Emissionen: kombiniert 213-186 g/km* // Effizienzklasse: E // Abgasnorm Euro 6d-FINAL

Ghibli Trofeo Verbrauch (WLTP): kombiniert 12,6-12,3 l/100km* // CO₂-Emissionen: kombiniert 285-279 g/km* // Effizienzklasse: G // Abgasnorm Euro 6d-FINAL

Levante Modena Verbrauch (WLTP): kombiniert 13,5-12,6 l/100 km* // CO₂-Emissionen: kombiniert 304-284 g/km* // Effizienzklasse: G // Abgasnorm Euro 6d-FINAL

Levante Modena S Verbrauch (WLTP): kombiniert 12,8-12,1 l/100 km* // CO₂-Emissionen: kombiniert 288-272 g/km* // Effizienzklasse: G // Abgasnorm Euro 6d-FINAL

Levante GT Hybrid Verbrauch (WLTP): kombiniert 10,7-9,7 l/100 km* // CO₂-Emissionen: kombiniert 243-220 g/km* // Effizienzklasse: F // Abgasnorm Euro 6d-FINAL

Levante Trofeo Verbrauch (WLTP): kombiniert 14,6-14,0 l/100 km* // CO₂-Emissionen: kombiniert 330-317 g/km* // Effizienzklasse: G // Abgasnorm Euro 6d-FINAL

Quattroporte GT Verbrauch (WLTP): kombiniert 12,1-11,0 l/100 km* // CO₂-Emissionen: kombiniert 254-243 g/km* // Effizienzklasse: G // Abgasnorm Euro 6d-FINAL

Quattroporte Modena Q4 Verbrauch (WLTP): kombiniert 11,6-11,2 l/100 km* // CO₂-Emissionen: kombiniert 263-253 g/km* // Effizienzklasse: G // Abgasnorm Euro 6d-FINAL

Quattroporte Trofeo Verbrauch (WLTP): kombiniert 12,5-12,2 l/100km* // CO₂-Emissionen: kombiniert 282-276 g/km* // Effizienzklasse: G // Abgasnorm Euro 6d-FINAL

MC20 Verbrauch (WLTP): kombiniert 11,5 l/100 km* // CO₂-Emissionen: kombiniert 261 g/km* // Effizienzklasse: G // Abgasnorm Euro 6d-FINAL

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* Die angegebenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2 Emissionswerte wurden nach WLTP Prüfverfahrens ermittelt. Die Angaben dienen Vergleichszwecken und beziehen sich nicht auf ein individuelles Fahrzeug, sie sind nicht Gegenstand eines Angebots. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2 Emissionen hängen auch vom persönlichen Fahrstil, der Witterung, der Straßenbeschaffenheit sowie von individuellen Fahrzeugparamatern wie Bereifung, Beladung, Sonderausstattung, Klimaanlage uä ab. Hersteller und Verkäufer können für die angegebenen Werte keine Gewähr leisten. Die Normverbrauchsabgabe (NoVA) berechnet sich nach den Kraftstoffverbrauchs- und CO2 Emissionswerten auf Grundlage der individuellen Konfiguration des Fahrzeugs und kann daher nur für die Basisversion vorab berechnet werden. Ab Oktober 2020 werden die CO2 Emissionswerte auch in die  Berechnung der motorbezogenen Versicherungssteuer miteinbezogen.