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Debüt der Squadre Clienti Maserati in der GT4-Meisterschaft

Das Squadre Clienti Maserati bereitet sich auf die Herausforderungen in Nordamerika und Europa vor

Das Bild der Teams, die 2016 mit dem Maserati GranTurismo MC erscheinen werden, nimmt Gestalt an. In den vergangenen sechs Saisons waren die Fahrzeuge in der Maserati Trofeo im Einsatz – eine Serie, die letzten Dezember in Abu Dhabi (VAE) endete.   

Die Rennwagen wurden nun von privaten Fahrern und Teams gekauft und modifiziert, um sie an die GT4-Vorschriften anzupassen. Die Hauptbühnen, auf denen die Fahrzeuge in der nächsten Saison erscheinen werden, sind die Pirelli World Challenge (PWC) in Nordamerika, die GT4 European Series Competition102, die Euroserie by Nova Race sowie nationale GT-Meisterschaften.

Der erste Termin im Kalender ist der 28./29. Februar auf der Rennstrecke in Paul Ricard, Le Castellet, Frankreich. Die zweitägige Session wird von SRO, dem offiziellen Promoter, organisiert. Dabei wird auch die Balance of Performance (BoP) erfasst, um die technische Spezifikation der GT4-Autos für die kommende Saison festzulegen.

Die Squadre Clienti Maserati, die definitiv in Europa antreten wird – hauptsächlich in der Competition102 GT4 European Series – besteht aus Villorba Corse und Swiss Team. Die Scuderia Giudici entscheidet noch, an welchen Serien sie teilnehmen wird, während das englische Team Ebor GT im britischen GT-Sport antritt. Neben diesen Teams werden sich Privatfahrer, die ein Auto gekauft haben, für einzelne GT4-Events eintragen.

Maserati wird sowohl in Europa als auch in den USA für technischen Support und Ersatzteile sorgen. Dies gibt den Mannschaften die Chance, absolut wettbewerbsfähig zu sein.

Der GranTurismo MC GT4 ist im Vergleich zur Trofeo Version nur geringfügig verändert: Fix sind der 4,7-Liter-V8-Motor, das elektrohydraulische Getriebe mit Schaltwippen und ein Trockengewicht von 1.410 Kilogramm. Die wichtigsten Änderungen waren der Einbau eines Luftkanals zur Reduzierung der Motorleistung um 35 PS, ein neu entwickelter Spoiler und ein Heckdiffusor, dessen aerodynamische Effizienz so optimiert wurde, dass er den GT4-Regeln entspricht.

Die Competition102 GT4 European Series

Die Eröffnungsrunde der GT4 European Series Competition102 wird am 24. April in Monza (Italien) stattfinden. Es folgen am 15. Mai die Rennen in Pau (Frankreich), am 12. Juni in Silverstone (Großbritannien) und am 10. Juli inSpa-Francorchamps (Belgien) – die beiden letztgenannten in Kombination mit der British GT Championship. Nach der Sommerpause geht es am 25. September auf dem Hungaroring (Ungarn) und am 9. Oktober in Zandvoort (Niederlande) weiter.

Vor Pau ist ein weiterer Maserati GranTurismo MC GT4 in Rockingham (England) in der British GT Championship unterwegs. Die Nummer 60 wird von Marcus Hoggarth und Abbie Eaton für Ebor GT Motorsport gefahren. In Runde eins belegte das britische Duo in Brands Hatch den achten Platz in der GT4-Kategorie. Fahrer und Auto zeigten ihr Potenzial, aber ein Boxenstopp und ein frühzeitiges Ende durch die rote Flagge beeinflussten das Ergebnis.

Die Pirelli World Challenge (PWC)

Die amerikanische PWC-Serie ist äußerst intensiv. Die Serie beginnt am 6. März in Austin (Texas), bevor nur sieben Tage später in St. Petersburg (Florida) die zweite Runde stattfindet. Es folgt dann Barber Motorsport Park (Alabama) am 24. April, am 22. Mai ist der Canadian Tire Motorsports Park (Ontario, Kanada) an der Reihe. Die Serie gastiert dann am 29. Mai in Lime Rock Park (Connecticut), am 26. Mai in Road America (Wisconsin) und am 30. Juli in Mid-Ohio Sports Car Course (Ohio). Am 12. August werden die Autos auf dem Utah Motorsports Campus (Utah) zu sehen sein, bevor am 18. September in Sonoma (Kalifornien) und am 9. Oktober auf dem Laguna Seca Mazda Raceway (Kalifornien) die Finalrennen anstehen. Die Maserati GranTurismo MC, die in der GTS-Klasse fahren, werden von verschiedenen Teams eingesetzt: JCR Motorsport, KPR Racing, RT Motorsport und Three Points Racing. XSpeed wird sein Programm noch bekannt geben.

Erstes Podium der Saison für Ebor GT

Das Ebor GT Team stieg in dieser Saison erstmals mit dem Maserati GranTurismo MC GT4 in der British GT Championship auf das Podium. Die Mannschaft von Marcus Hoggarth und Abbie Eaton erreichte am 28. Mai bei der dritten Runde der Meisterschaft in Oulton Park den zweiten Platz in der GT4-Klasse in Rennen 2 (Gesamt-14.).
Dieses Ergebnis ist ein Beweis für die Fortschritte, die das Team gemacht hat, und verheißt Gutes für bevorstehenden Veranstaltungen wie das nächste Rennen in Silverstone am 11. Juni.

"Ehrlich gesagt, habe ich sogar angefangen, mit dem Gedanken zu spielen, tatsächlich zu gewinnen“, sagte Hoggarth: „Aber leider hat uns die rote Flagge, die ein frühes Rennende bedeutete, davon abgehalten, mehr zu tun. In jedem Fall arbeiten wir hart. Oulton Park ist kurvenreich und mit kurzen Geraden, aber wir haben das richtige Setup gefunden. Wir haben etwas Neues gelernt und freuen uns auf noch bessere Ergebnisse in der nächsten Runde."

Ebor GT gibt den Ton an

Der Maserati GranTurismo MC GT4 war in der zweiten Runde der British GT Championship der Schnellste. Die Ebor GT Piloten Marcus Hoggarth und Abbie Eaton sicherten sich einen hervorragenden vierten Platz in der GT4-Kategorie und belegten den 15. Gesamtrang in der zweiten Runde der britischen Saison, die am Sonntag, 1. Mai, auf dem Rockingham Motor Speedway stattfand.

“Es ist sicherlich ein gutes Ergebnis, dort mit den Champions in der zweiten Runde zu enden” ,sagte Adrian Snook Teamchef von Ebor GT: “Wir arbeiten immer noch an den besten Einstellungen für das Auto. Jedes Mal, wenn wir auf die Strecke gehen, lernen wir etwas Neues und verbessern unsere Leistung.

It's Es ist definitiv eine großartige Erfahrung, mit Teams, Autos und Fahrern zu konkurrieren, die viel mehr Erfahrung haben als wir.” Der British GT wird am 28. Mai im Oulton Park fortgesetzt.

Ein unglaublicher Auftakt

Das Squadre Clienti Maserati hatte vom 23.-24. April eine fantastische Vorstellung in Monza. Der GranTurismo MC GT4 holte in der GT4 European Series Competition102 zwei Siege. 

Im ersten Rennen sicherte sich die Scuderia Villorba Corse ihren ersten Triumph mit der Mannschaft von Anselmi / Sernagiotto, bevor der Champion der 2015er Maserati Trofeo World Series Romain Monti aus Frankreich den zweiten Lauf gewann. Damit gewann Monti auch die Chance, in einem europäischen Wettbewerb ernsthafte Wettbewerbsfähigkeit zu zeigen.

Die zweite Veranstaltung im europäischen Kalender 2016 ist am 14. und 15. Mai in Pau, Frankreich. Hier treten die Teams von Villorba Corse und Swiss Team an sowie die Fahrer, die sich für Maserati entschieden haben. 


 

Maserati Doppelerfolg in der Competition102 GT4 European Series 2016

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Mit einem Doppelerfolg in der Competition102 GT4 European Series endete das Rennen in Monza

Es war eine bemerkenswerte Leistung für die Maserati GranTurismo MC GT4, die ihr Debüt in der europäischen Serie auf bestmögliche Weise feierten. Im ersten Rennen, das am Samstagnachmittag stattfand, gewann Luca Anselmi-Giorgio Sernagiotto vom Team Villorba Corse. Am Sonntag ging der Sieg an Romain Monti.

Es war ein fantastisches Wochenende für die Mannschaft aus Venetien: Sie feierten auch den Sieg von Patrick Zamparini/Alessandro Fogliani in der AM-Kategorie (fünfter Platz), den dritten Platz von Piotr Chodzen und den zwölften Platz von seinem Sohn Antoni in der Samstagsveranstaltung.

Romain Monti konnte sich auf die Unterstützung der Mitarbeiter verlassen, die in den vergangenen Jahren den Maserati Trofeo betreuten. Dank seines 2015er-Titels in dem Markenpokal gewann er das Möglichkeit, eine Saison in einer europäischen GT4-Serie zu fahren. Der Franzose kassierte im zweiten Rennen den ersten Platz, als er nach seinem obligatorischen Stopp die Boxengasse verließ. Er war Vierter im frühen Stint. Monti behauptete den Sieg, obwohl er von zwei Chevrolet Camaro überholt wurde, weil die rote Flagge zwei Minuten vor dem Ende gefallen war und die Positionen der vorherigen Runde eingefroren wurden. Die Rennleitung entschied sich dafür, weil eines der Fahrzeuge Öl über die gesamte Strecke verloren hatte, was das Rennen zu riskant machte.

Im zweiten Rennen kam Villorba Corse zu einem weiteren ermutigenden Ergebnis, als Anselmi-Sernagiotto Achter wurden und die Paarung Fogliani-Zamparini mit dem dritten Platz in der AM-Kategorie (zehnter Gesamtrang) erneut auf dem Podium stand.

Die Erfolge der Squadre Clienti Maserati vervollständigte das Team um Giuseppe Fascicolo-Mauro Calamia, Gewinner der Maserati Trofeo World Series 2014. Das italienisch-schweizerische Paar wurde durch ein Fahrwerksproblem behindert.

Ein anderer Name aus der Geschichte der Maserati Trofeo, Alessandro Iazzetti, erschien am Steuer eines GranTurismo MC GT4. Er beendete die Rennen als 18. beziehungsweise als Zwölfter.

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#MaseratiTrofeo

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Das erste Podium für den Maserati GT4 in der PWC GTS-Klasse

JCR Motorsports Pilot Jeff Courtney wurde in Runde 12 der Pirelli World Challenge GTS zum Sieger erklärt

Der Maserati GranTurismo MC GT4 mit der Startnummer 99 zeigte auf der 14,4 Kilometer langen Strecke, die für ihre langen Geraden und ultraschnellen Kurven berühmt ist, eine starke Pace, was zum ersten Podestplatz des Maserati GT4 in der PWC GTS-Klasse führte.

“Etwas bittersüß, denn unser Maserati war das ganze Wochenende über großartig und ich wollte Maserati den ersten PWC-Sieg bringen. Aber die Umstände zu Beginn der beiden Rennen versetzten uns in die Situation, uns durch ein hartes Feld kämpfen zu müssen. Und ich hätte mir am Sonntag ein paar Runden mehr gewünscht, um zu sehen, was möglich ist. Aber herzlichen Glückwunsch an Brett und das ANSA-Team für ihren Sieg und danke an die JCR-Crew für eine tolle Leistung. Es war ein großartiges Wochenende für unser Team, für mich und unsere Sponsoren. Es war toll, dass unsere Freunde und Familien das ganze Wochenende da waren und uns unterstützen!” erklärte Courtney.

Der zweite Maserati des KPR-Teams, der von Mark Kleinin gefahren wurde, hatte am Wochenende einige technische Probleme: Ein Achswellenbruch kurz vor dem Qualifying beeinträchtigte das Ergebnis von Rennen ein, während ein Defekt, bedingt durch einen Schlag der Curbs den Maserati mit Startnummer 62 im zweiten Rennen stoppte.

Die PWC-Serie hat eine sechswöchige Pause bis zu den Rennen 13 und 14, die am Mid-Ohio Sportscar Course in Mansfield vom 29.-30. Juli stattfinden.

Sieg in den Gulf 12 Stunden von Abu Dhabi

Die Rennsaison endete für den Maserati GT4 mit einem Sieg – so wie sie im April in der GT4-Europameisterschaft in Monza auch begonnen hatte. Dieses Mal feierte der Wagen seinen Erfolg bei einem Langstreckenrennen, dem Gulf 12 Stunden von Abu Dhabi auf dem spektakulären Yas Marina F1 Circuit.
Der Protagonist war in beiden Fällen das Maserati Kundenteam Villorba Racing, bereits Gewinner von zwei Rennen in der europäischen GT4-Meisterschaft 2016. Nach Abu Dhabi brachten sie zwei GranTurismo MC GT4 mit: Startnummer 90 mit G. Fascicolo, T. Herpell und C.Mor und Startnummer 50 mit P. Chodzen, A. Chodzen und P. Zamparini. Diese letzte Crew domminierte das Rennwochenende. Sie fuhr die schnellste Zeit im Qualifying und konnte dann von der Pole-Position starten und das Rennen von der ersten Runde anführen.
Weniger Glück hatte die Besatzung des Fahrzeugs mit der Nummer 90, die aufgrund eines technischen Problems einen langen Boxenstopp einlegen musste, bevor sie das Rennen mit Rückstand von mehreren Runden wieder aufnehmen konnte.
Das Rennen in Yas Marina bestätigt die Konkurrenzfähigkeit des GranTurismo MC in der GT4-Klasse – eine Kategorie, die Autos technisch sehr nahe an der Serienproduktion vorschreibt und nur einige Modifikationen für den Einsatz auf der Rennstrecke zulässt. Der GT4 ist die Einstiegsklasse in die GT-Welt, die immer mehr Gentlemen und junge Fahrer anzieht, die sich dank eines überschaubaren Budgets in der faszinierenden GT-Welt messen wollen.Im Jahr 2017 werden die Maserati Kundenteams den GranTurismo MC GT4 bei großen internationalen Meisterschaften wie der GT4-Europameisterschaft und der US-amerikanischen Pirelli World Challenge sowie in nationalen GT-Serien und internationalen Langstreckenrennen einsetzen
Die nächste Veranstaltung wird in den ersten Februarwochen stattfinden, wenn alle GT4-Autos zum wichtigsten Test des Jahres, zur Balance of Performance, eingeladen werden. Dort wird die technischen Konfiguration jedes Modells definiert. Die schwierige Aufgabe der Technischen Kommissaren besteht darin, die tatsächliche Leistung von Fahrzeugen mit unterschiedlichen Konzepten und Technologien auszugleichen, um eine konsistente technische Basis zu gewährleisten und den Fahrern die Aufgabe zu überlassen, sich im Rennen zu behaupten.
Der GranTurismo MC GT4 wird 2017 von einigen signifikanten technischen Verbesserungen profitieren, um in der nächsten Saison die Konkurrenzfähigkeit gegenüber dem immer härter werdenden Wettbewerb zu erhalten.

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