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Startschuss für Giovanni Soldini auf seiner Maserati Multi 70

Um 14:30 Ortszeit geht es los zur 16. Auflage der Cape2Rio-Regatta.

Soldini und seine Crew müssen vor allem ihren direkten Widersacher, den Trimaran LoveWater, besiegen.

Modena, 13. Januar 2020 – Am 11. Januar 2020, um 14:30 Uhr Ortszeit (12:30 UTC), hat Giovanni Soldini mit seinem Maserati Multi 70 die Startlinie in der Tafelbucht vor Kapstadt überquert.

Endlich geht es los zur 16. Auflage der Cape2Rio-Regatta, die der Italiener bereits 2014 in einer Rekordzeit von 10 Tagen, 11 Stunden, 29 Minuten und 57 Sekunden auf der Einrumpfyacht VOR70 Maserati zurücklegen konnte. Diesmal tritt die Crew um Soldini mit dem Trimaran Maserati Multi 70 die 6.000 Kilometer lange Fahrt zwischen Kapstadt und Rio de Janeiro an. Ihr direkter Konkurrent ist der 80-Fuss Maxi-Trimaran LoveWater mit seinem Skipper Craig Sutherland.

Für die 25, am Rennen teilnehmenden Boote gab es drei unterschiedliche Starttermine: Während dreizehn kleinere Boote bereits am 4. Januar in See stachen, starteten die grösseren Einrumpfyachten am 11. Januar, um 14:00 Uhr, gefolgt von den beiden schnelleren Mehrrumpfyachten um 14:30 Uhr. Zunächst geht es in nordwestlicher Richtung zur Inselgruppe Trindade, von wo aus die Boote dann Kurs auf Rio de Janeiro nehmen.

Das einzige andere italienische Boot, die Almagores II, ist eine Southern Wind 102 von Eigner Federico Borromeo, bei der Andrea Henriquet als Skipper an Bord ist.

Soldini meint: "Die LoveWater ist ein Super-Trimaran der ULTIM-Klasse, die Giganten der Meere. Sie ist 10 Fuss länger als die Maserati Multi 70 und somit potenziell auch schneller. Unsere Stärke sind jedoch die Tragflügel, mit denen wir bei den richtigen Wellen- und Windverhältnissen über die Wasseroberfläche fliegen können. Es wird auf jeden Fall ein ganz schöner Kampf, aber wir geben unser Bestes!"

An Bord der LoveWater segelt eine erfahrene Crew, darunter auch der Engländer Brian Thompson,ein grossartiger Segler und Experte auf Mehrrumpfbooten. Zu seinen wichtigsten Erfolgen zählen unter anderem die Siege beim Volvo Ocean Race 2006 an Bord von Mike Sandersons ABN AMRO ONE sowie bei der Jules Vernes Trophy 2012 an Bord von Loick Peyrons Banque Populaire V. Daneben war Thompson auch als Skipper der MOD70 Phaedo3 sowie als Crewmitglied auf dem Trimaran Argo unterwegs, die beide in zahlreichen Regatten gegen die Maserati Multi 70 angetreten sind.

Seit der Gründung 1971 wird die Cape2Rio alle zwei oder drei Jahre vom Royal Cape Yacht Club ausgetragen. Unter erfahrenen Seglern geniesst diese längste interkontinentale Regatta auf der Südhalbkugel schon lange einen regelrechten Kultstatus. Auch viele Boote unter italienischer Flagge nahmen im Laufe der Jahre teil. Neben der Maserati konnten zwei weitere Yachten den Sieg davontragen: Die Guia III von Giorgio Falck und die Chica Tica von Carlo die Mottola Balestra, die 1976 den Handicap-Ehrenpreis bzw. die Handicap-Trophy gewinnen konnten. Im selben Jahr nahm auch die grossartige Seglerin Ida Castiglioni an Bord der Kiaola II mit einer rein weiblichen Crew teil.

Die ursprüngliche Regattastrecke verläuft von Kapstadt nach Rio De Janeiro, in manchen Jahren wurde die Ziellinie jedoch an andere Orte verlegt. Während der Proteste gegen die Apartheid endete die Regatta etwa im uruguayischen Punta del Este, 2006 und 2009 war Salvador de Bahia, Brasilien, der Zielort.

Die Crew der Maserati Multi 70 besteht aus acht Seglern

Giovanni Soldini (IT), Skipper – Seit 25 Jahren segelt er Hochseeregatten, darunter zwei Einhandregatten um die Welt, sechs Teilnahmen bei der Québec-Saint Malos, sechs Mal bei der Ostar, drei Mal bei der Transat Jacques Vabres und mehr al 40 Ozeanüberquerungen. Mit der VOR70 Maserati konnte er zahlreiche Siege und Rekorde für sich verbuchen, darunter den Gewinn der Regatten Cádiz - San Salvador (2012) und der New York San Francisco Gold Route (2016). Nachdem er 2016 das Steuer der Maserati Multi 70 übernahm, konnte er bereits zahlreiche Hochseeregatten gewinnen und 2018 die Bestzeit für die Tea Route von Hong Kong nach London einfahren. 2019 überquerte er als Erster die Ziellinie beim RORC Caribbean 600 in neuer Rekordzeit.

Guido Broggi (IT), Mainsail Trimmer – er ist der Boat Captain auf der Maserati Multi 70 und hat schon Tausende Seemeilen auf den Weltmeeren hinter sich gebracht. Mit Soldini arbeitet er seit 1998 zusammen, als er Teamleiter beim Bau und der Regattavorbereitung für das Boot Open 60 Fila war. Als ständiges Crew-Mitglied hat er an allen Regatten des Trimarans teilgenommen, auch bei der Rekordfahrt während der Tea-Route-Regatta.

John Elkann (IT), Steuermann und Trimmer – Vorstandsvorsitzender von Fiat Chrysler Automobiles. Schon seit 2009 ist der Segel-Enthusiast zusammen mit Giovanni Soldini auf den Weltmeeren unterwegs, so etwa bei zahlreichen Regatten und Rekordversuchen an Bord der VOR70 Maserati. Auf der Maserati Multi 70 nahm er 2017 an der Transpac-Regatta teil.

Carlos Hernandez Robayna (ESP), Trimmer – Er hat viele Jahr Segelerfahrung in verschiedenen Klassen und begleitete Soldini bereits bei mehreren Regatten und Ozeanüberquerungen, darunter auch bei der Cape2Rio 2014, als sie auf der VOR Maserati 70 die Bestzeit holten. An Bord der Maserati Multi 70 nahm er 2019 an der RORC Caribbean 600 und der Transpac-Regatta teil.

Oliver Herrera Perez (ESP), Bowman – Im Laufe seiner Karriere absolvierte er zahlreiche Regatten mit Booten der Klassen IMS 500, Swan 45 und RC44. Als Mitglied der Soldini-Crew war er an allen Erfolgen und Regatten der letzten Jahre beteiligt, darunter auch beim Tea-Route-Rekord.

Nico Malingri (IT), Grinder und Trimmer – Gemeinsam mit seinem Vater, Vittorio Malingri, konnte er zwei Rekorde mit einem 20-Fuss-Katamaran einfahren: bei der Marseilles-Carthage 2016 sowie bei der Dakar-Guadeloupe 2017. Sein Debüt auf der Maserati Multi 70 feierte er 2018 beim Rolex Middle Sea Race.

Matteo Soldini (IT), Grinder und Trimmer – Der Neffe von Skipper Giovanni, zahlreiche Ozeanüberquerungen hat er schon auf dem Buckel und zahlreiche Regatten absolviert, darunter den Maxi Yacht Rolex Cup, den Swan Cup und das Mini Fastnet. Im Team der Maserati Multi 70 war er bei allen Erfolgen und Werftarbeiten beteiligt. Seit 2018 ist er bei allen Regatten ständiges Crew-Mitglied an Bord des Trimarans.

Pierre-Laurent Boullais (FRA) – Ein wahrer Segel-Enthusiast. Als Mitglied des italienischen Teams hat er schon an verschiedenen Hochseeregatten teilgenommen, etwa an der Transpac 2013 an Bord der VOR Maserati.

Mitte November, nach kurzer Überfahrt von Singapur, erreichte die Crew der Maserati Multi 70 Kapstadt und legte gleich mit der Arbeit in der Schiffswerft los. So erklärt Giovanni Soldini: "Nach endlosen Meilen auf See mussten wir die normalen Wartungsarbeiten an dem Boot ausführen. Viel wichtiger ist aber, dass wir einige erhebliche Verbesserungen an der Aerodynamik einbauen konnten, die wir mit den Ingenieuren vom Maserati Innovation Lab ausgetüftelt haben. Das ist ein längerer Prozess, aber wir können es kaum abwarten, die neuesten Entwicklungen bei einer Regatta auszutesten!"

In der Rennsaison 2020 ist die Cape2Rio die erste Regatta für Giovanni Soldini und Crew an Bord der Maserati Multi 70. Nach der Ankunft in Rio de Janeiro geht es für das italienische Team zunächst nach St. Maarten zum Caribbean Multihull Challenge (14. - 16. Februar) und anschliessend nach Antigua zum RORC Caribbean 600 (24. Februar). Danach gilt es für Giovanni Soldini und seine Crew zwei wichtige Rekorde einzustellen: den atlantischen Rekord von Bermuda nach Plymouth und den Channel-Rekord von Cowes nach Dinard. Des Weiteren wird die Maserati Multi 70 an der ersten Auflage der Super-8-Regatta teilnehmen, die in Genua startet und endet, sowie am Rolex Middle Sea Race im Oktober 2020.

Probefahrt

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Ghibli: Normverbrauch (l/100 km) kombiniert: 8,5 – 12,3; Benzinäquivalent ( l/100 km): 9,7; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert*: 222 – 288; Effizienzklassen: G – G; CO₂-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung (g/km): 41 – 62

Levante: Normverbrauch (l/100 km) kombiniert: 11,2 – 16,1; Benzinäquivalent ( l/100 km): 12,8; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert*: 261 – 363; Effizienzklassen: G – G; CO₂-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung (g/km): 54 – 82

Quattroporte: Normverbrauch (l/100 km) kombiniert: 8,5 – 12,6; Benzinäquivalent ( l/100 km): 9,7; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert*: 222 – 288; Effizienzklassen: F – G; CO₂-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung (g/km): 41 – 64

GranTurismo: Normverbrauch (l/100 km) kombiniert: 14,3; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert*: 324; Effizienzklasse: G ; CO₂-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung (g/km): 73

GranCabrio: Normverbrauch (l/100 km) kombiniert: 15,2; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert*: 345; Effizienzklasse: G ; CO₂-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung (g/km): 77

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* CO₂ ist das für die Erderwärmung hauptverantwortliche Treibhausgas. Die mittlere CO₂-Emission aller (markenübergreifend) angebotenen Fahrzeugtypen in der Schweiz beträgt 174 g/km. Der CO₂- Zielwert beträgt 115 g/km.