Wenn Sie auf unberührten Schnee treten, knirscht er sanft, während er unter Ihren Füßen zusammengedrückt wird; auch der erzeugte Klang geht auf etwas Unversehrtes zurück: der leere Raum wird komprimiert. Aber lassen Sie uns über diesen Klang hinausgehen und spüren, was der Körper empfindet. Sie steigen das Bergstück hinauf, das Sie zur Piste bringt. Die Luft ist frisch und trocken und fühlt sich zwischen Ihren Lippen nicht schneidend an. Vielmehr spüren Sie bei jedem Atemzug die Sonne. Die komplexen Glucosemoleküle zersetzen sich und Ihre Anstrengungen werden von neuem angespornt; jeder Schritt misst die zurückgelegte Entfernung. Sie sind Energie, Sie sind lebendig.

Neben der Spur, die Ihre Fußstapfen hinterlassen, bahnt sich eine Straße ihren Weg durch den Bergrücken, den Sie emporsteigen. Sie blicken auf sie zurück und sehen nichts, Sie lauschen ihrem Klang und hören nichts. Sie gehen weiter, mit geschlossenen Augen, die Dunkelheit ist orange gefärbt, die Haut in Ihrem Gesicht ein Präsentierteller für die Sonne und das einzige Geräusch ist immer noch das des trockenen, knirschenden Schnees, der unter Ihren Füßen zusammengepresst wird.

Dann plötzlich wie bei einem Instrument, das eine Arie im Duett begleitet, ein Streicherwirbel, der dann wieder abklingt. Ein nervöses, wenn auch perfekt kontrolliertes Flattern wie bei einer Hornisse, die ihre Akrobatik vollzieht. Ihr Schritt beschleunigt sich, weil Sie wissen, was dieses Geräusch bedeutet; Sie kennen seinen Ursprung, seinen eleganten Zorn. 

Die Streichinstrumente schwellen wieder an, mit der gleichen Spannung und Inbrunst, nur lauter. Das ist der Moment, in dem Sie Ihre Augen öffnen und sich umdrehen. Sie erblicken die hohe, stolze Front eines Autos in einer Haarnadelkurve.  Der Fahrer bewegt sich millimetergenau auf der Schwelle zwischen Kontrolle und Freiheit. Dank des Motors, der zentripetalen und zentrifugalen Kräfte gibt es keine Gefahr, sondern vielmehr eine Chance: Wer immer in diesem Moment am Steuer sitzt, kann es genießen, das Lenkrad kontraintuitiv in die entgegengesetzte Richtung zu drehen. Vierzig Zentimeter breite Reifen surfen über den Schnee und glätten diesen, wie es ein Pinsel mit Temperafarbe tun würde. Der Fahrer ist eins mit der Bewegung , ein Faktor zwischen der Leere und der Fülle, die von der Natur für diese Landschaft arrangiert wurde. Eins sein. So sollte man mit einer Kraft verbunden sein, die so reaktiv ist, dass sie lebendig zu sein scheint: ein wildes Tier oder ein Orkan, der mit einer Geräuschkulisse an Ihnen vorbeizieht, die in der Physik als Doppler-Effekt bezeichnet wird.

Er wird vor Ihnen oben ankommen, aber Sie müssen den Dampf der Pferde in Ihrem Inneren ablassen.

Ghibli: Normverbrauch (l/100 km) kombiniert: 9,6 – 12,8; Benzinäquivalent ( l/100 km): 9,5; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert*: 216 – 288; Effizienzklassen: G – G; CO₂-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung (g/km): 49 – 69

Levante: Normverbrauch (l/100 km) kombiniert: 13,6 – 16,1; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert*: 309 – 363; Effizienzklassen: G – G; CO₂-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung (g/km): 70 – 83

Quattroporte: Normverbrauch (l/100 km) kombiniert: 12,7 – 12,8; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert*: 286 – 288; Effizienzklassen: G – G; CO₂-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung (g/km): 65 – 66

MC20: Normverbrauch (l/100 km) kombiniert: 11,6; CO₂-Emissionen (g/km) kombiniert*: 262; Effizienzklasse: G; CO₂-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung (g/km): 60

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* CO₂ ist das für die Erderwärmung hauptverantwortliche Treibhausgas. Die mittlere CO₂-Emission aller (markenübergreifend) angebotenen Fahrzeugtypen in der Schweiz beträgt 169 g/km. Der CO₂- Zielwert beträgt 115 g/km.